| Das Dritte Testament |
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Das ewige WeltbildMartinus Hauptwerk besteht aus dem Livets Bog 1-7 und Das ewige Weltbild 1-4 sowie Logik und Beisetzung. »Das Dritte Testament« – »DAS EWIGE WELTBILD«Vorbemerkungen: Martinus hat drei Bücher verfasst, in denen er selbst die kosmischen Prinzipien, die er z.B. im LIVETS BOG beschreibt, mit speziellen Zeichnungen veranschaulicht. Er nannte diese Veranschaulichungen »Symbole«. Zu jedem Symbol hat Martinus ausführliche Erklärungen geschrieben, und er nannte diese Bände »DAS EWIGE WELTBILD«. Später wurde von seinen Mitarbeitern noch ein vierter Band erstellt in welchem andere, ebenfalls von Martinus veröffentlichte und kommentierte Symbole, zusammengestellt wurden. Zu seinen Symbolen gab Martinus u.a. folgenden Kommentar: (Zitat LB-I Abschnitt 8 + 9) »... 8. Da eine solche Darstellung notwendigerweise Themen oder Gedankenformationen enthalten muss, mit denen sich der gewöhnliche Erdenmensch noch niemals oder nur gelegentlich beschäftigt hat, und da er daher überhaupt keine geistige Übung haben kann, sie in seinem Bewusstsein festzuhalten und auszunutzen, schien es mir nützlich, den Gedankenrealitäten materiell sichtbare Form zu verleihen, ... 9. ...Meine Bilder entstehen dagegen in der Weise, dass ich, wenn ich die eine oder andere der vorgenannten formlosen Realitäten illustrieren will, jeder der in dieser Realität vorkommenden wichtigen lokalen Einzelheiten ein besonders ausgeführtes Kennzeichen oder Zeichen gebe, sei es als Farbe, Linie oder Figur; danach stelle ich diese verschiedenen Zeichen in einer Ordnung oder Reihenfolge zusammen, die der, den physischen Sinnen unsichtbaren, Kombination entspricht, ...Das praktische Resultat hiervon ist wiederum, dass die kosmischen Realitäten dadurch auf eine bestimmte Weise dem materiellen Sehen zugänglich werden, , so dass einige der Wesen die noch keine über dieses Sehen hinausgehende, höher entwickelte Sinnesbegabung haben, dadurch zu einem früheren Zeitpunkt, als es sonst der Fall sein würde, anfangen können, mit den ihnen sonst verborgenen Seiten des Erlebens des Lebens zu arbeiten und dadurch Kenntnis über diese zu erlangen. So geben meine Illustrationen das, was sie ausdrücken, nicht bildlich wieder, sondern sie symbolisieren es vielmehr und sind deshalb mit Recht ausschließlich als Symbole zu bezeichnen. ...«
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